cardo4

cardo – damit verbinden unsere Kunden seit nunmehr 15 Jahren Zuverlässigkeit, Produktivität, Flexibilität und Kontinuität.

Wir sind im Jahr 2015 die Herausforderung angegangen die Grundlage zu schaffen, diesen hohen Anforderungen auch in den nächsten fünfzehn Jahren gerecht werden zu können.

Die folgenden Zeilen sollen die Änderungen vor allem für Entwickler des Systems und Nutzer der Programmschnittstellen (API) im Detail darstellen, sind aber auch für Systembetreuer von Interesse. Neben den technischen Änderungen werden auch die Konzepte/Überlegungen, die diesen zu Grunde liegen, dargestellt.

Die in cardo3 bewährten Konzepte, Benutzerverwaltung, Berechtigungssystem, Anwendungskonzept wurden beibehalten, bzw. teilweise verbessert. Die Verwaltung des Systems erfolgt nach wie vor über das bewährte Managementcenter, so dass ein Parallelbetrieb cardo3 / cardo4 ohne nennenswerte Mehraufwände möglich ist.

Grundlegende Technik

Bei cardo handelt es sich durchweg um eine webbasierte Lösung.

cardo4 verwendet serverseitig das .Net Framework und läuft auf den Microsoft Internet Information Services ab Version 7.5. Die Implementierungssprache ist C#.

Clientseitig setzten wir auf unser neu entwickeltes Framework "KISS". KISS ist vollständig in TypeScript implementiert.

Die Schnittstellen die das System bereitstellt basieren dementsprechend auch auf diesen genannten Technologien.

Als Entwicklungsumgebung verwenden wir Microsoft Visual Studio.

Folgende Versionen genannter Komponenten werden derzeit verwendet:

  • .Net Version 4.6
  • TypeScript Version 2.6.1
  • Visual Studio Version 2015 (mit Update 3)

Für die Entwicklung von Komponenten für das System wäre diese Umgebung die bevorzugte. Wir stellen auch Erweiterungen und Anwendungsvorlagen für Visual Studio bereit, die dem Entwickler einige lästige Routineaufgaben abnehmen.

Erweiterbarkeit/Schnittstellen

cardo als stellt bereits Menge an Standard-Funktion zum Umgang mit Daten aller Art zur Verfügung, aber erst durch die Möglichkeiten zur Anpassung wird der wahre Nutzwert als zentrale Plattform ausgeschöpft. Dazu bedarf es verschiedener wohlüberlegter Konzepte und letztendlich Programmschnittstellen, die diese Erweiterbarkeit sicherstellen.

Das Konzept für die Integration von Anwendungen wurde vom Ansatz weitestgehend beibehalten, aber unter Nutzung der neuen Möglichkeiten vollständig neu implementiert. Die neue Schnittstelle ist leistungsfähiger und einfacher in der Anwendung.

Für cardo3 Anwendungen steht eine Schnittstelle zur Verfügung, um diese in der neuen Umgebung starten zu können. Langfristig wird die Migration der Anwendungen empfohlen.

Die bekannten Konzepte aus cardo3 wurden in cardo4 um ein zentrales Thema erweitert - "bekannte Dinge" (Wellknown Type). Dieser Mechanismus stellt einen Dreh- und Angelpunkt für die Kommunikation der Komponenten untereinander dar.

Weiterführenden Links


Zuletzt geändert: 10.12.2017 16:26:47 (erstmals erstellt 10.12.2017)